Technologie · Headless CMS
Raus aus dem CMS-Gefängnis:
Inhalte pflegen ohne Agentur.
Headless CMS verständlich erklärt: was es von WordPress unterscheidet, wann sich der Umstieg lohnt – und wann nicht. Von einem Entwickler, der beides gebaut hat.
Was ist ein Headless CMS – in einem Absatz
Bei WordPress & Co. sind Inhaltsverwaltung und Website ein einziges System – jedes Plugin, jedes Update kann das Frontend zerlegen. Ein Headless CMS trennt beides: Dein Team pflegt Inhalte in einem aufgeräumten Admin-Bereich, die Website selbst wird als schnelle, eigenständige Anwendung ausgeliefert. Ergebnis: Ladezeiten unter ekunden, kaum Angriffsfläche, keine kaputten Layouts nach Updates.
Wann sich ein Headless CMS lohnt
- Deine Website ist ein aktiver Vertriebskanal – und jede Sekunde Ladezeit kostet Anfragen
- Mehrere Personen pflegen Inhalte und brauchen klare Rollen, Freigaben und Versionierung
- Inhalte sollen an mehreren Stellen erscheinen: Website, App, Kundenportal, Newsletter
- Du hast schlechte Erfahrungen mit Plugin-Chaos, gehackten WordPress-Seiten oder Agentur-Abhängigkeit gemacht
Und wann nicht
Realistisch betrachtet: Für eine Fünf-Seiten-Website, die sich zweimal im Jahr ändert, ist ein Headless CMS überdimensioniert. Dann baue ich dir eine schlanke statische Website – günstiger und genauso schnell. Welche Variante passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Mein Setup
Ich arbeite mit Payload CMS und Next.js: Open Source, selbst gehostet auf EU-Servern, keine Lizenzkosten pro Nutzer. Diese Website läuft genau auf diesem Setup – du schaust gerade auf den Beweis.
Wie oft ändern sich deine Inhalte?
Beschreib kurz, wie deine Website aktuell gepflegt wird – du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine ehrliche Einschätzung, ob sich ein Headless CMS für dich lohnt.