Case Study
Vom Google-Sites-Auftritt zur professionellen Event-Website mit Stager-Integration
Ein DIY-Booking-Kollektiv mit professionellen Veranstaltungen – aber einer Website auf Google Sites. Durch den Relaunch entstand eine moderne Event-Plattform mit integrierter Stager-Anbindung, über die Tickets heute direkt online verkauft werden.
- Kunde:
- ATOK Berlin
- Jahr:
- 2026
- Leistungen
- Website-RelaunchWebentwicklungTicketing-Integration (Stager)System-Architektur
Die Ausgangslage
ATOK Berlin organisiert Konzerte für Newcomer-Bands und die Berliner Underground-Szene. Trotz professioneller Veranstaltungen bestand der gesamte Webauftritt lediglich aus einer Google-Sites-Seite. Design, Nutzerführung und technische Möglichkeiten waren stark eingeschränkt und boten keine Grundlage für einen modernen Ticketverkauf.
Zusätzlich lief der Ticketverkauf nicht als integrierter Prozess auf der Website. Dadurch wirkte der Auftritt gegenüber Bands, Veranstaltern und potenziellen Partnern nicht so professionell, wie es das Projekt tatsächlich war.
Die Lösung
Statt eines reinen Design-Relaunchs entstand eine komplett neue Website mit einer klaren Event- und Booking-Struktur. Herzstück des Projekts war die Integration von Stager als Ticketing-Plattform. Besucher können Tickets nun direkt über die Website erwerben, während Bezahlung und Verwaltung über Stager abgewickelt werden.
Gleichzeitig wurde der gesamte Markenauftritt modernisiert und an die Berliner DIY- und Underground-Szene angepasst.
Die Umsetzung
- Migration von Google Sites auf eine eigene Website mit selbst pflegbaren Inhalten
- Stager-Ticketshop als zentraler Verkaufsweg integriert – statt paralleler Kanäle und Doppelpflege
- Event-Struktur für Dates, Lineups und Locations, die neue Termine in Minuten abbildet
- Auftritt, der zur Berliner Szene passt und trotzdem für Partner und Locations seriös wirkt
Das Ergebnis
Seit Juni 2026 live: Der Ticketverkauf läuft über die integrierte Stager-Anbindung, der manuelle Aufwand pro Event ist spürbar gesunken. ATOK tritt gegenüber Bands, Veranstaltern und Locations als professionellere Plattform auf.
Learnings
Der größte Hebel war nicht das Design, sondern die Integration: Ein angebundenes Ticketsystem spart pro Event Zeit an Handarbeit – Zeit, die direkt in bessere Veranstaltungen fließt.
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